TAITTINGER

Die Wurzeln von Taittinger gehen an den Habsburgischen Kaiserhof in Wien zurück. Dort waren sie als Stallmeister tätig. Nachdem sie sich in Lothringen niedergelassen hatten wurden sie durch die politischen Ereignisse wechselseitig deutsche und französische Bürger.

Erst 1931 erwarb die Familie Taittinger das im Jahre 1734 von Jacques Fourneaux gegründete Champagner-Haus Forest et Fourneaux. Von da an trug das Unternehmen den Namen Taittinger.

Das junge Champagnerhaus Taittinger besitzt heute 230 Hektar Rebfläche und steht damit an dritter Stelle in der Hierarchie der Champagner-Produzenten. Für alle Taittinger-Marken gilt als eisernes Gesetz: Es wird nur Most der ersten Pressung verwendet. Die qualitativ weniger gute zweite Pressung wird mit befreundeten Firmen gegen Chardonnay-Trauben getauscht.

Wir freuen uns, Taittinger als unseren neuen Hauschampagner offen auszuschenken.